Trinkwasserqualität in Deutschland ist ein oft unterschätztes Thema
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Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Während der Mensch mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen kann, überlebt er ohne Wasser nur wenige Tage. Wasser übernimmt im Körper lebenswichtige Aufgaben: Es transportiert Sauerstoff und Nährstoffe, hilft beim Abtransport von Gift- und Abfallstoffen über Leber und Nieren und beeinflusst sämtliche körperlichen sowie seelischen Prozesse.
Umso entscheidender ist es, nicht nur ausreichend zu trinken, empfohlen werden etwa 2 bis 3 Liter täglich, sondern auch auf die Qualität des Wassers zu achten. Gerade hier lohnt es sich, genauer hinzusehen und sich mit Themen wie Wasserfiltration auseinanderzusetzen.
In den letzten Jahren ist das Bewusstsein für die Bedeutung hochwertiger Wasserqualität deutlich gestiegen. Dennoch gehen viele Menschen weiterhin davon aus, dass Leitungswasser und handelsübliches Mineralwasser automatisch von bester Qualität seien. Ein Blick auf die Fakten zeigt jedoch ein differenzierteres Bild.
Unser Trinkwasser kann heute vielerorts Rückstände enthalten wie Hormone, Medikamentenreste, Waschmittel, Pestizide, Uran oder Schwermetalle. Diese Belastungen sind keine Überraschung: Landwirtschaft, Industrie, Düngemittel, Pflanzenschutzmittel, Mülldeponien, Abwässer aus Kläranlagen und illegale Entsorgung tragen täglich zur Verunreinigung unseres Grundwassers bei. Das Ergebnis ist Wasser, das häufig bereits mehrfach aufbereitet wurde.
Wichtige Fakten zur Trinkwasserqualität
- Die Grenzwerte der deutschen Trinkwasserverordnung wurden seit 1980 mehrfach angehoben
- Laut dem Trinkwasserreport der UNO (2003) belegte Deutschland Platz 57 weltweit und rangierte damit unter den schwächeren EU-Ländern
- Uran in Trink- und Mineralwasser wurde lange verharmlost und verbindliche Grenzwerte kamen erst spät. (Doch was sagen Grenzwerte aus)
- Von über 2.000 nachgewiesenen Substanzen im Trinkwasser werden durchschnittlich nur etwa 35 kontrolliert
- Antibiotika-Rückstände können zur Bildung von Resistenzen beitragen
- Kupfer- und Bleibelastungen treten besonders in älteren Leitungssystemen auf
Häufig hört man, Trinkwasser sei das am besten kontrollierte Lebensmittel. Tatsächlich wird es gemäß Trinkwasserverordnung nur auf etwa 35 bis 54 Stoffe untersucht. Gleichzeitig sind mittlerweile über 2.000 teils hochgiftige Substanzen im Trinkwasser bekannt, von denen viele nicht reguliert sind. Auf Medikamente, Hormone oder Viren wird beispielsweise gar nicht getestet.
Hinzu kommt, dass die Wechselwirkungen verschiedener Stoffe kaum berücksichtigt werden. Studien wie unter anderem der Universität Oldenburg zeigen, dass bereits geringere Einzelmengen in Kombination langfristig gesundheitsschädliche Wirkungen entfalten können.
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Warum Wasseraufbereitung immer wichtiger wird
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Viele Umweltgifte im Wasser sind farb-, geruchs- und geschmacklos und daher schwer nachweisbar. Kläranlagen stoßen zunehmend an ihre Grenzen, da sie Stoffe herausfiltern müssen, die ursprünglich nicht für den Wasserkreislauf gedacht waren.
Immer mehr Ärzte und Heilpraktiker erkennen inzwischen den Zusammenhang zwischen belastetem Trinkwasser und sogenannten Zivilisationskrankheiten.
Gerne beraten wir Sie, wie Sie durch moderne Wasseraufbereitung die Qualität Ihres Trinkwassers verbessern und aktiv zu Ihrer Gesundheit beitragen können.
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